Clever unterwegs: Sprit sparen bei der Fahrt in den Campingurlaub
So sparst du beim Camping bares Geld und Sprit
Benzin oder Diesel gehören zu den größten Kostenfaktoren beim Campen. Vor allem dann, wenn du weite Strecken zurücklegst. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du bei der nächsten Fahrt in den Urlaub Sprit sparen kannst.
Mehr Urlaub, weniger Kosten
Benzin und Diesel sind beim Camping besonders auf langen Strecken oft ein großer Kostenfaktor. Mit ein paar einfachen Anpassungen bei Fahrweise, Planung und Vorbereitung kannst du jedoch spürbar Sprit und somit bares Geld sparen. Wir haben sieben Tipps für dich zusammengestellt.![]()
Sprit sparen mit der richtigen Fahrweise
Bei der Fahrt in den Urlaub solltest du dich dem Verkehr anpassen und vorausschauend fahren. Vermeide starkes Bremsen oder häufiges Beschleunigen, denn ein gleichmäßiges Tempo spart Sprit, lässt den Verkehr fließen und sorgt für eine entspannte Autofahrt. Auch frühes Hochschalten kann helfen, weniger Sprit zu verbrauchen.
Mit dem Tempomat spritsparend fahren
Wenn es der Verkehr zulässt, kann dir ein Tempomat dabei helfen, gleichmäßiger zu fahren. Eine ausgeglichene Fahrweise spart Sprit und schont somit den Geldbeutel.
Durch optimalen Reifendruck weniger Sprit verbrauchen
Prüfe vor jeder Reise den Reifendruck und passe ihn gegebenenfalls an. Den optimalen Reifendruck findest du meist im Türrahmen deines Fahrzeugs. Ist der Druck zu niedrig, steigt der Rollwiderstand und somit auch der Spritverbrauch.
Sprit sparen durch weniger Gepäck
Überlege dir vor jeder Reise "Was brauche ich wirklich?" und packe nur das Nötigste ein. Denn jedes zusätzliche Kilo erhöht das Gewicht und das wiederum erhöht den Spritverbrauch. Insbesondere Dachträger und Dachboxen erhöhen den Luftwiderstand und sorgen somit dafür, dass sich auch dein Spritverbrauch erhöht. Nutze deshalb, wenn möglich, für den Transport von Fahrrädern etc. lieber einen Heckträger.
Die richtige Route wählen, um Sprit zu sparen
Eine gute Routenplanung kann dabei helfen, Sprit zu sparen. Vermeide Staus, indem du nach Möglichkeit zu Zeiten fährst, in denen weniger los ist und nutze Stau-Apps, um frühzeitig reagieren zu können. Informiere dich über alternative Routen und vermeide, wenn möglich, Passstraßen, um weniger Sprit zu verbrauchen.
Vorausschauend tanken und dabei Geld sparen
Um die Kosten bei deiner nächsten Fahrt in den Campingurlaub weiter zu senken, kannst du dir eine Spritpreis-App downloaden, mit der du dir einen Überblick über die günstigsten Tankpreise in deiner Umgebung verschaffen kannst. Zudem sind die Spritpreise in Österreich, Luxemburg und Osteuropa oft billiger als in Deutschland.
Elektrische Verbraucher ausschalten und Sprit sparen
Elektrische Geräte wie Klimaanlage, Lüftung und Beleuchtung verbrauchen Strom und damit auch Sprit. Eine Klimaanlage kann den Spritverbrauch beispielsweise um bis zu 30 % erhöhen. Nutze die elektrischen Geräte in deinem Auto sinnvoll, um einen erhöhten Spritverbrauch zu vermeiden. Übrigens: Auch geöffnete Fenster verändern den Luftstrom und können so den Spritverbrauch beeinflussen.
Sprit sparen durch regelmäßige Wartung
Auch die Pflege und Wartung deines Fahrzeugs haben einen Einfluss auf den Spritverbrauch, denn es gibt Ersatzteile, wie zum Beispiel verschmutze Luftfilter und Zündkerzen, die sich auf den Kraftstoffverbrauch auswirken. Um den Energieverbrauch zusätzlich zu verringern, solltest du regelmäßig einen Ölwechsel machen und zu einem Leichtlauföl wechseln. Das führt zu einem geringeren Energieverbrauch, da es die Reibungsverluste im Motor reduziert.
Fazit: Sprit und Geld sparen leicht gemacht
Sprit sparen beim Camping beginnt nicht erst an der Zapfsäule, sondern schon bei deiner Planung und Fahrweise. Mit unseren Tipps kommst du nicht nur entspannter, sondern auch deutlich kostengünstiger in deinen Campingurlaub und schonst ganz nebenbei Umwelt und Geldbeutel.

























